Erklärclips

Dein erstes Listing: Fotos, Titel, Text

Fangen wir mit dem an, was zuerst wirkt: die Fotos. Gäste entscheiden in Sekunden anhand der Bilder. Deshalb lohnt sich hier die meiste Mühe — mehr als bei jedem Text.
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Fangen wir mit dem an, was zuerst wirkt: die Fotos. Gäste entscheiden in Sekunden anhand der Bilder. Deshalb lohnt sich hier die meiste Mühe — mehr als bei jedem Text. So werden sie gut: bei Tageslicht, aufgeräumt, im Querformat. Fotografiere jeden Raum, und lade lieber mehr Bilder hoch als zu wenige. Ein volles Album schafft Vertrauen vor der ersten Buchung. Jetzt der Titel. Er hat nur eine Aufgabe: in einer Zeile sagen, wo du bist und was dein stärkstes Merkmal ist. Nähe zum Bahnhof, ruhiger Balkon, frisch renoviert — das Beste zuerst. In der Beschreibung gilt eine einfache Regel: ehrlich sein. Schreib auch die kleinen Nachteile dazu — vierter Stock ohne Aufzug, Straße etwas belebt. Wer weiß, was ihn erwartet, bewertet fair. Airbnb fragt die Ausstattung als Liste ab: WLAN, Küche, Waschmaschine, Parkplatz. Hak alles Ehrliche an — Gäste filtern genau danach. Was fehlt, kostet dich sichtbare Buchungen. Wichtig, wo deine Stadt sie verlangt: das Feld für die Registrierungsnummer. Trag deine Nummer genau dort ein. Fehlt sie, kann die Plattform dein Angebot in manchen Städten sperren. Fast fertig: Preis pro Nacht und Kalender. Trag ein, wann die Wohnung frei ist, und setz einen Startpreis. Wie du den ehrlich aus deinen Kosten ableitest, zeigt dir der eigene Clip zum Thema Preise. Und du machst das nicht allein: Neben dem Airbnb-Formular läuft deine HostKlar-Checkliste mit. Sie hakt jeden Punkt ab und sagt dir, was noch fehlt — bis dein Inserat wirklich startklar ist.

Allgemeine Information, keine Rechts-/Steuerberatung. Stand 07/2026.